FPC255 - Lichtblicke, der Blues und ein Workshop

Lichtblicke sind immer wieder Thema dieser Folge zu der Ulrike, Michael, Neufi und Thomas viele Themen vorstellen, offen reden und auch das eine oder andere hinterfragen
 

Shownotes zu Fotopodcast #255


    • Ulrike:
      Ulrike: Junges Rotkehlchen-
      Junges Rotkehlchen

    • Thomas: Mikro-Makro Stents
      Thomas: Stents-01
      Thomas: Stents-01
      Thomas: Stents-02
      Thomas: Stents-02
      Thomas: Stents-03
      Thomas: Stents-03
    • Neufi: Standardkost beim Spaziergang durch´s Feld
      Neufi: Spaziergang-Wiese
      Neufi: Spaziergang-Wiese
      Neufi: Spaziergang-Raps
      Neufi: Spaziergang-Raps
      Neufi: Spaziergang-Strommast
      Neufi: Spaziergang-Strommast
    • Michael: Locationcheck Steinbruch…sehr cool…
      Michael: Steinbruch-1
      Michael: Steinbruch-1
      Michael: Steinbruch-2
      Michael: Steinbruch-2
  • Bilder der Hörer aus dem Slack-Channel (hier gehts zum Slack)
    • Jörg:
      Jörg: Stefan Föckelberg kocht
      Stefan kocht

    • Michael:
      Michael: Hochzeitsshooting
      Waldfee

    • Alberto:
      Alberto: Spiegelung
      Spiegelung

    • Michaela:
      Michaela: Dunkle Gasse
      Die finstere Gasse in Münnerstadt

    • Jürgen L:
      Jürgen L: Dom Spiegelung
      Hohenzollernbrücke in Köln

    • Daniel:
      Daniel: Werkzeug
      Symbolbild Friseursalon

    • Rolf:
      Rolf: Test
      Test

    • Oli:
      Oli: Nach Hause telefonieren
      Nach Hause telefonieren

    • Thomas:
      Thomas: Wir vermissen Dich
      Wir vermissen Dich.

    • Birgit:
      Birgit: Tanja
      In der Ruhe liegt die Kreativität

  • Verabschiedung
  • Outtakes

Die Shownotes sind von Kai.
Es werden noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht. Meldet Euch im Slack!

  • Das Titelbild der Folge 255 kommt von Oliver Schlecht
  • Nicht vergessen: hinterlasst doch gerne Bewertungen und Anregungen oder spendet Credits bei Auphonic
Social Media:
Teilnehmer:
avatar
Ulrike
avatar
Andy (Neufi)
avatar
Thomas Pöhler
avatar
Michael Eloy Werthmüller
avatar
babblfisch

Verweis auf andere Folgen:
Produktlinks zu Amazon.de weden durch das Amazon PartnerNet unterstüzt (Affiliate). Durch den Kauf über einen solchen Link unterstützt du den Fotopodcast.de damit die laufenden Kosten bezahlt werden können, dir selbst enstehen keine Kosten!!!

10 Antworten auf „FPC255 - Lichtblicke, der Blues und ein Workshop“

  1. Mal wieder eine schöne und abwechslungsreiche Sendung – auch wenn mein Name ein wenig zu oft drin vorgekommen ist. 😮

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich beruhigt oder beunruhigt bin, ob eurer Erzählungen zum Corona-Blues! Beruhigt, weil es wohl nicht nur mir so geht. Beunruhigt, weil es euch wohl nicht so wirklich gut geht.
    Und dann komm‘ ich noch mit der Idee einer Mini-Burg um die Ecke…

    Passt bitte auf euch auf und tut was gutes für euch!

    lg, oli

    1. Danke Oli, ja, da sitzen wir alle wohl immer wieder mal im Bluesboot – ich für meinen Teil bin dankbar für Deinen Anstoß zur Mini-Burg – und wie ich Michael verstanden habe, er doch trotz allem Brassel auch! und das tut dann ja sicher auch was gegen das Durchhängen – Ich freu mich auf Übermorgen und auf Euch!
      LGU

    2. Hallo Oli, „Ehre, wem Ehre gebührt“, würde ich sagen. Man kann dich doch nicht oft genug erwähnen. 😉

      Ganz so schlimm, wie es für dich wohl geklungen hat, ist es nicht. Und ich für meinen Teil, freue mich sehr auf den Mini-Workshop. Das bringt doch angenehme Abwechslung in den Corona-Alltag.

  2. Jetzt bin ich zwar erst ein Drittel durch die aktuelle Folge (höre beim Weg zur Arbeit 2x 30 Min) bin aber schon begeistert!

    Zwei Fragen kommen mir in den Sinn zu RAWSIE, vielleicht finden die ja den Weg ins Interview? 1. Wie beeinflusst RAWSIE den Workflow bzw. wo sollte RAWSIE eingebaut werden, wenn andere Software noch vor Lightroom am RAW eingesetzt wird (teste gerade DxO PureRAW und finde das sehr spannend!). Auf der Website entnehme ich, dass es vollkommen egal wäre und sogar erst nach der Bearbeitung stattfinden könnte. Das bringt mich zur Frage 2. Wie wirkt sich die geringere RAW-Größe auf die Geschwindigkeit der Bearbeitung in LrC aus? Profitiert diese vielleicht sogar davon?

    Dem Corona-Blues konnte ich gut entkommen. Zwar gibt es derzeit wenig Vereinsaktivitäten und Veranstaltungen zu dokumentieren, aber man probiert ja gerne mal Neues aus. Und als ich in Gedanken mich mal an Panos wagen wollte kamen mir die Bilder im (Rätsel)Bilder-Kanal im Slack dazwischen – seither bin ich fleißig am Makro üben und schiessen (übrigens mit Helicon Focus. Finde ich genauso klasse). Da muss das Pano-Thema wohl in den Herbst weichen 😀

    In diesem Sinne: DANKE für den tollen Podcast, den ich jedesmal wieder sehnsüchtig erwarte und für die tolle Community.

    P.S.: Super-Wettbewerb, an dem ich auf jeden Fall teilnehmen werde. Chapeau was die Preise angeht und das auf die Bahn zu bringen. Jedoch muss ich zu meiner Schande gestehen: wie immer wenn es Fristen und Termine gibt ist es bei mir dasselbe – egal ob erfreulich (Foto) oder nicht (Steuern) bin ich immer pünktlich zur Frist, jedoch leider auch selten viel früher 🙂 Das ist zwar – erlebe ich selbst immer wieder – als Veranstalter immer ein großer Nervenkitzel, weil Du immer im Trüben fischt, jedoch leider (meine) Wahrheit.

    1. Auch Dir Danke, Jürgen, für Kommentar und Lob – es freut ungemein, dass wir Euch begeistern und erfreuen können 😉
      Und super, dass Du Fragen zu rawsie einreichst!
      Dass sich die Rätselbilder so klasse entwickeln, hätte ich nicht gedacht, da sie nach dem ersten Versuch, so etwas anzuregen im ersten online workshop, ja nicht so richtig in Fahrt kamen…
      cool, was da so alles auftaucht und danke, an alle, die das ja mit am Leben halten und füttern!
      Und natürlich freuen wir uns auf Dein fristgerechtes Foto, schön, zu wissen, dass da noch was kommen wird 🙂
      LGU

    2. Danke vielmals Jürgen für dein Feedback. Deine Fragen bzgl. RAWSIE habe ich notiert.

      Das mit diesem „auf den letzten Drücker“ kann ich nachempfinden. Für uns als Ausrichter genügt ja schon die Info, dass noch was nachkommt. Beruhigend zu wissen, dass du dabei bist…

  3. Moin, ich habt ja gefragt wegen dem Gewinnspiel und der Teilnahme. Ich höre euch immer Abends im Bett 😉 und brauche für eine Folge auch mal 1-2 Wochen. Daher eher keine Teilnahme, ist halt morgens durch den Schlafreset gelöscht worden 🙁

    Gruß
    Marc

  4. Hallo zusammen,
    ich höre mich auch etappenweise durch die Folge und möchte zu eurem Gewinnspiel bzw eure Stellungsnahme etwas anmerken:
    Ich finde, ihr habt wieder ein tolles Gewinnspiel mit noch tolleren Preisen ins Leben gerufen. Ich habe dieses mal nicht daran teilgenommen, da mich zur Zeit u. a. der Corona-Blues und auch persönliche Gründe etwas vom fotografieren abhalten.
    Ich hatte große Freude am 1.Digitalen-Fototag und bedanke mich für eure Mühen. Liebe Grüße Michaela

  5. Hallo ans Team,

    zum ersten Thema hab ich noch einen Input:
    Auch meine „old-school-DSLR“ hat so eine Fokusverlagerungsfunktion https://onlinemanual.nikonimglib.com/d850/de/16_other_shooting_options_05.html – hab ich kürzlich mal probiert und hat super funktioniert.

    Daran schließt sich aber eine Frage an – ich meine rausgehört zu haben, daß Ihr auch Anstöße zu Themen entgegennehmt 🙂
    Es gibt grds. zwei Varianten bei der Makrofotografie, wie man zu den Bildern kommen kann: einmal mit einer Funktion wie oben beschrieben, aber alternativ kann man auch die Kamera auf einem Schlitten bewegen.
    Ich hab da in der Tiefe noch nie drüber nachgedacht (brauche das zu selten), aber was sind die grundsätzlichen Unterschiede / Vor- / Nachteile beider Methoden?

    Und dann wolltet Ihr ja noch Feedback zum Gewinnspiel …
    Wie Ihr vielleicht aus dem Zeitversatz meiner Kommentare gesehen habt: ich bin ein „Nachhörer“, denn ich muß sehen, wie ich das zeitlich reinbringe.

    Gar nicht zeitlich reinbringen kann ich „Aufforderungen“ wie: Geht bis zum xxx und fotografiert zum Thema yyy.
    Auch aus einem anderen Grund paßt mir das nicht in meine Vorgehensweise. Fotografie ist für mich primär Entspannung, ich lasse mich treiben und gucke, was passiert. Ich „erzwinge“ keine Motive, sondern bin eher der Beobachter, der versucht, Motive zu erkennen dann, wenn sie „mir über den Weg laufen“. Das kann auch einschließen, daß ich mal ’ne Stunde wo rumsitze und die Natur beobachte, um dann im rechten Moment „zuzuschlagen“ (das ist dann schon Konzentration pur).

    Zum anderen sprechen mich die Preise meist gar nicht sonderlich an. Software bringt mir nix – ich habe vor vielen Jahren den Nach-Hause-telefonier-Betriebssystemen der amerikanischen Monopolisten den Rücken gekehrt und mich in meiner Linux-Welt eingerichtet. Und da hab ich alles, was ich für meine Fotografie brauche.
    Die ausgeschriebenen Mitgliedschaften … siehe oben: muß ich irgendwie zeitlich unterbringen (käme dann noch weniger dazu, Eure tollen Podcasts zu hören … wollt Ihr das? 😉 ).
    People-Themen? Gar nicht mein Ding.
    Bliebe das Lichtzelt, die Glasscheiben oder das Buch über Malen mit Licht.
    Leute sind halt unterschiedlich.

    Nun noch was zum Thema RAWSIE: Never-ever würde ich meine originalen RAWs wegwerfen.
    1. werden die ggf. als Urheber-Nachweis gebraucht
    2. sind nur das die Dateien, für die ich jemanden greifen kann, der dafür garantiert, daß die zu lesen sind, notfalls den Kamera-Hersteller.
    3. bin ich vorsichtig geworden, weil ich über Jahre den Speicherplatz-Hype um DNG verfolgt habe, bis ich dann selbst mal eine Reihenuntersuchung gemacht habe und daraus einen Dreiteiler verfasst habe:
    https://www.bilddateien.de/bildbearbeitung/raw.html

    Und hier hab ich in den letzten Jahren auch das eine oder andere Problem gelesen von Leuten, die ihre RAWs nach DNG gewandelt haben um dann nach Jahren festzustellen, daß der Raw-Konverter x oder eben Konverter y diese Dateien eben nicht lesen können.
    Merke: gewandelte Dateien sind keine Originale, gegen die die SW getestet wird. Niemand wird sich hinstellen und jedes erdenkliche Kameraformat mit jedem erdenklichen Konverter gewandelt mit jedem erdenklichen Konverter testen – der Aufwand steigt exponentiell.

    Und nun die Frage zu RAWSIE: wie stellen die bitte die Archivsicherheit der herausgekommenen Dateien sicher? Sprich: wie stellen die sicher, daß _jeder_ verfügbare RAW-Konverter diese Dateien _exakt wie die Originale_ verarbeiten kann?

    Grüße
    -Bernhard-

Schreibe einen Kommentar zu Jürgen Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte lösen: * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.