FPC285 - Who is Who: Gerhard Kromschröder

Hansestadt Hamburg: Michael hat sich mit dem Journalisten und Fotografen Gerhard Kromschröder getroffen. Dieser führt uns in seiner sympathischen Art durch seine bewegten journalistischen Arbeiten und erlaubt ganz persönliche Einblicke.
 

Shownotes zu Fotopodcast #285


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  • Das Titelbild der Folge 285 von Sabine Vogt zur Verfügung gestellt!
  • Michel Löwenherz hat das Schwarzweiß-Portrait von Kromo fotografiert.


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Michael Eloy Werthmüller

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4 Antworten auf „FPC285 - Who is Who: Gerhard Kromschröder“

  1. Michael, Danke für dieses spannende Interview! Gerhard Kromschröder ist ein vielgefächerter Zeitzeuge, vieles davon habe ich auch miterlebt, die Undercover-Reportagen haben mich damals schon in ihren eigentlich erschreckenden Bann gezogen. Noch beeinflusst von den 68ern war „Pardon“ natürlich für mich höchst interessant, fast ein Muss. Gelesen habe ich diese satirische Zeitschrift regelmäßig, auch wenn ihr Kauf mir als armem Studenten nicht so ganz leicht fiel. Gegen den Irankrieg demonstriert habe ich auch, als kritischer Zeitgenosse habe ich auch die Objektivität der Berichterstattung angezweifelt. Dass auch Inge Werth im Interview mit ins Spiel kam, hat mich sehr positiv überrascht, zumal ich damals sicherlich auch Bilder von ihr in Pardon gesehen habe. Ich durfte ja diese so sympathische, aber eigentlich unberechenbare Fotografin auf der Burg in einem längeren Gespräch während des Foodfotografie-Workshops näher kennenlernen. Meine eigene Geschichte verbindet sich so eng mit den Berichten von Gerhard Kromschröder, dass ich mir die Folge heute noch einmal anhören musste. Michael, dir ist hier ein grandioses Interview gelungen, nochmals vielen Dank dafür!

  2. Auch wenn ich weiterhin Sonnenuntergänge “Knipse“ und Spaß daran habe, das war ein sehr beeindruckendes und von Michael gut geführtes Interview mit einem wirklich außergewöhnlichen Menschen. Unfassbar was “Kromo“ alles erlebt und gelebt hat, Chapeau! Unbedingt anhören!

  3. Sehr guter Podcast,

    Wenn das Schwarze Emsland sich offen zeigt,gibt es Widerstand,das war gut so, leider ist hier noch alle schwarz/Poltik,daher immer hinterfragen.Aufstehen gegen Faschismus und Rassismus, daher immer wieder Erinnern an die objektive Wahrheit, Tourismus gibt es nicht im Emsland.Daher besser auswandern so wie Ihr es getan habt. Neue Horizonte entdeckt ,immer wieder anecken ist gut und Konstuktiv weiter so Kromo.

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