FPC467 – Unausgesprochene Zweideutigkeiten im neuen Jahr

FPC467 – Unausgesprochene Zweideutigkeiten im neuen Jahr Zu dritt starten wir ins neue Jahr mit aktuellen und persönlichen Tipps für Eure Fotografie und Kreativität.
 

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Bilder der Hörer aus dem Discord-Channel

Die Titel der in der Sendung besprochenen Bilder sind fett markiert! HIer findet ihr aber alle rechtzeitig eingereichten Hörerfotos aus dem Discord-Channel:

fpc467 4wochen dotmatchbox KingLeo

dotmachtbox: King Leo

AndreasBong: Needles Denver

FPC467 4Wochen AndreasBong Needles Denver
FPC467 4Wochen AndreasKuhnel DerStromFliet

Andreas Kühnel: Der Strom fliest

Jörn: Kater Willi

FPC467 4Wochen Joern Kater Willi
FPC467 4Wochen EikDeistung Stadttauchen

Eik Deistung: Stadttauchen

Peter Reinold: Model Van

FPC467 4Wochen Peter Reinold Model Van
FPC467 4Wochen SabrinaPeter Kegelrobben

Sabrina Peter: Kegelrobben

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Das Titelbild der Folge 467 wurde von Ulrike Schuhmann zur Verfügung gestellt!



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2 Antworten auf „FPC467 – Unausgesprochene Zweideutigkeiten im neuen Jahr“

  1. Feedback aus Nerdistan:Das NAS-Projekt klingt wirklich spannend und als Nerd.light könnte ich vermutlich alles davon umsetzen. Ich bin seit Langem bei Synology unterwegs und es gibt ein spezielles Feature, das mich aktuell dort hält: Backup.
    Ein zentraler Datenspeicher, der zugleich die wesentlichen Aufgaben im Haus übernimmt (Werbefilter, Heimautomatisierung, Dokumentenverwaltung usw.) ist eine großartige Sache und fördert die digitale Selbstbestimmung. Ich unterstütze das voll und ganz!
    Für mich persönlich ist das Backup der Clients (Mac, Windows, NAS) entscheidend. Synology bietet hier smarte Clients, die Daten vom lokalen Rechner auf das NAS und vom Heim-NAS auf ein Remote-NAS übertragen – in meinem Fall steht das Backup-NAS bei einem Freund im Keller. Weil no Backup, no mercy! 😉
    Ich kenne hier keine vergleichbare einfache Open Source Lösung, lass’ mich aber gerne erhellen.
    Ich ziehe aber mit tiefer Verwunderung und Begeisterung meinen Hut vor Neufi – ein wirklich großartiges Projekt!

  2. Zum Thema „heißes Wasser in die Luft werfen“: In letzter Zeit gab es wohl einige Unfälle, bei denen sich Menschen verbrüht haben, weil das Wasser nicht zu Eis wurde, sondern heiß wieder nach unten fiel: https://kurier.at/gesund/virale-challenge-mit-heissem-wasser-sorgt-in-usa-fuer-zahlreiche-verbrennungen/400404806

    Zum Thema Split. Die Annahme, dass die Sensorgröße der GoPro das Problem ist, ist falsch. Im Gegenteil, ein kleiner Sensor hat bei Split-Aufnahmen auch Vorteile. Entscheidend ist der Abstand der Wasserlinie vom Objektiv. Dafür benötigt man einen möglichst großen Dome. Das hat zwei Effekte. Zum einen wird durch den Weitwinkel die Wasserlinie dünner und nimmt nicht mehr so viel Raum im Bild ein. Zum anderen werden auch kleine Wellen besser ausgeglichen. Ich nutze einen 180-mm-Dome vor einem Weitwinkelobjektiv. Es gibt aber auch Anbieter, die auf Anfrage wirklich große Dome-Ports herstellen. Für GoPro gibt es Gehäuse mit angebautem Dome-Port. Damit sind auch Splits möglich. Ein Problem bei Splits ist nämlich, dass durch die unterschiedliche Brechung die Fokusdistanzen über und unter Wasser unterschiedlich sind. Das heißt, es ist gar nicht so einfach, über und unter Wasser scharf zu bekommen. Da haben die kleinen Sensoren durch die kleinen Brennweiten den Vorteil der größeren Schärfentiefe, was es leichter macht, Über- und Unterwasser die Motive scharf zu bekommen.

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