Einfühlsame Porträts von stillen und berühmten Stars
– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
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Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
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Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
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Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
Einfühlsame Porträts von stillen und berühmten Stars
– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
Einfühlsame Porträts von stillen und berühmten Stars
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
Einfühlsame Porträts von stillen und berühmten Stars
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
Einfühlsame Porträts von stillen und berühmten Stars
– 1. Januar 2026 – 1. März 2026
Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
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Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
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Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
Mit ihrer Kamera fängt Foecking das Unerwartete im Alltäglichen ein und findet interessante Lösungen, wenn rechtliche Vorgaben ihr die Dokumentation bestimmter Szenen erschweren. Wie beispielsweise in der Streetphotography-Serie „In There Out There“.
Einfühlsame Porträts von stillen und berühmten Stars
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Eve Arnold (1912 - 2012) wurde berühmt, da sie ausgetretene Pfade verließ: Ihre erste Reportage realisierte sie im Amerika der 1950er-Jahre, in Zeiten der Rassentrennung, über Fashion-Shows im überwiegend von Schwarzen bewohnten New Yorker Stadtteil Harlem. Statt wie damals üblich die Models sorgfältig inszeniert im Studio zu präsentieren, konzentrierte sie sich auf das Geschehen abseits der Bühne und die Vorbereitungen zu Hause. Ein revolutionärer Ansatz, der ihr den Weg in die Agentur MAGNUM-Photos ebnen sollte.
Das Ernst Leitz Museum in Wetzlar präsentiert vom 23. Januar bis zum 29. Mai 2026 die Ausstellung „Where the World Is Melting“ – eine eindrucksvolle Werkschau des isländischen Leica Fotografen Ragnar Axelsson (*1958), der seit mehr als vier Jahrzehnten die Arktis dokumentiert.
Thomas Schütte hatte ein erfolgreiches Jahr hinter sich, nur eines erreichte er nicht: die Straßenbahn. Die Linie 701 war ihm vor der Nase weggefahren. So lief er durch sein Viertel am Fürstenplatz und entdeckte einen Zettel an der Hüttenstraße 90: Großgarage zu vermieten. „Es war ein Glücksfall. Als ich den Preis hörte, habe ich nicht verhandelt. Wir haben den Boden herausgerissen, die Elektrizität ist neu. Es gibt eine Wärmedämmung. Der neue Asphaltboden war eine Idee von mir, denn Betonboden gibt es überall“, sagt er.
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