fpc090 – Firefly Deflector Mr. Chekov

Glockenturm Panorama sphere
Triggertrap, fotografieren in Feuchtgebieten, virtueller Rundgang und mobile Softboxen
 

Diesmal eine kleine Runde mit Andy und Stephan mit den folgenden Themen:

Shperisches Panorama Glockenturm Groß-Gerau
  • Einleitung
  • Andy: Triggertrap
  • Stephan: Fotografieren in Feuchtgebieten
  • Andy: virtueller Rundgang
  • Vergleich von mobilen Softboxen
  • Sensorreinigungstip
  • Nachtrag zum Thema Backup: Crashplan
  • Nachtrag zum Thema 3D Tracking und Kreuzsensoren

Links zu der Sendung:



Dir hat die Folge gefallen, du hast eine Anregung zu dieser oder Wünsche für kommende Folgen? Wir freuen uns über konstruktive Kritik, Feedback, Ideen und natürlich auch über Lob. Hinterlasse uns doch gerne einen Kommentar - denn nur so können wir gemeinsam besser werden.

Social Media:
Teilnehmer:


Produktlinks zu Amazon.de weden durch das Amazon PartnerNet unterstüzt (Affiliate). Durch den Kauf über einen solchen Link unterstützt du den Fotopodcast.de damit die laufenden Kosten bezahlt werden können, dir selbst enstehen keine Kosten!!!

fpc089 – Die Leica M

Stephan mit Leica
Leica, Leica und noch mehr Leica
 

 
Stephan auf einem Fotowalk in den 90ern mit Leica M4-P

Mark Diekmann habe ich auf einem Workshop, auf dem Mark und ich Teilnehmer waren, kennengelernt.

Mark hatte “damals” eine Leica M9. Stephan hatte mal eine Leica M4-P. Grund genug für mich, das Thema Leica mal in einem Gespräch mit einem Fachmann (Mark) abzuklopfen.

Fotografen, die Stephan kennt und die mit Leica M groß geworden sind: Jim Rakete und Sebastio Salgardo (Sebastião Salgado).

Kodak Prospect aus den 1990er Jahren.

Überblick:
Die Leica Camera AG hat/hatte folgende Kamera Systeme im Angebot: Das Leica S System, eine Digitale Kamera im hohen Preis und Anspruchssegment, das Leica R System, ein analoges und nicht im Digitalen weitergeführtes Kleinbild Spiegelreflex Kamerasystem und das Leica M System, welches die Ursprünge im analogen hat und in das digitale Zeitalter überführt wurde.

Die Leica M8 war Marks erste digitale Leica und wir gehen der Frage nach, was es so schwierig macht, eine Digitale M zu bauen. Dabei sprechen wir über Cropfaktor und Auflagemaß. Alles wird mit dem Leica System entschleunigt.

Kameras aus dem Leica M System sind Messsucherkameras. Sie sind etwa so groß wie eine Micro 4/3 Kamera.

Spezielle Kameras: Die Leica M Monochrom und die neu vorgestellte Leica M-E.

Das System bietet einige tolle Objektive:

Mark schildert, das es bei Leica M so eine Art Zoom gibt: Tri-Elmar-M 1:4/16-18-21 mm ASPH. Stephan findet Salgardos Elmarit-M 1:2,8/21 mm ASPH cool.

Die Objektive tragen bei Leica “komische Bezeichnungen” (Summilux (1.4), Summicron (2.0), Elmarit (2.8)); diese geben Auskunft über die Lichtstärke.

Cool ist, das die Objektive sehr scharf sind, das heisst, sie bilden scharf ab, und das sie für den Einsatz bei Offenblende hervorragend geeignet sind. Da ist sich mit Sicherheit auch das Leicaforum einig.

Weniger gut klappt es mit der Naheinstellgrenze

Hier noch ein paar Links für Leica Freunde:

Leica Fotografie International und die Gallerie der Leica Fotografie International, sowie die Seite der Leica Camera AG.

Leica M9 kaufen

Buch von Jim Rakete Photographien 1970-1997. Sonderausgabe

Buch von Sebastiao Salgado. Genesis: Trade Edition

Buch von Sebastião Salgado. Africa



Dir hat die Folge gefallen, du hast eine Anregung zu dieser oder Wünsche für kommende Folgen? Wir freuen uns über konstruktive Kritik, Feedback, Ideen und natürlich auch über Lob. Hinterlasse uns doch gerne einen Kommentar - denn nur so können wir gemeinsam besser werden.

Social Media:
Teilnehmer:

Verweis auf andere Folgen:
Produktlinks zu Amazon.de weden durch das Amazon PartnerNet unterstüzt (Affiliate). Durch den Kauf über einen solchen Link unterstützt du den Fotopodcast.de damit die laufenden Kosten bezahlt werden können, dir selbst enstehen keine Kosten!!!

fpc088 – Holländisches 3D Tracking

Capture0041 2
Mit einem umfangreichen Themenangebot
 

Heute mit einem umfangreichen Themenangebot:

  • Stephan und Tino in Holland
  • Nikon AF-S Nikkor 4/70-200 ED VR
  • Canon EF 70-200mm 1:4L USM Objektiv (NICHT bildstabilisiert)
  • Jugendliche beim Familienshooting
  • Babyshooting
  • Shooting mit einem behinderten Kind
  • Fotoshooting mit Karnevalsprinzessin
  • EXIF-Daten mal schnell ohne Extra-Software auf dem MAC auslesen
  • Bitcasa
  • Günstige Kompakt-Blitze Yongnuo: YYN560
    vs. YN-560 II
  • Tornado High Lumen 60W 865 E27 (Tageslicht, 6500K)
  • Hörerfrage von Didi
  • 3D-Tracking bei der D800/D7000
  • Amazon-Service: Austausch D800
  • Fotosafari mit dem Kanu – worauf achten?
    Xcase wasser- und staubdichter Koffer
    Peli Plastikbox
  • 4. Fürstenecker Foto-Tage – Eine BURG für die Fotografie


Dir hat die Folge gefallen, du hast eine Anregung zu dieser oder Wünsche für kommende Folgen? Wir freuen uns über konstruktive Kritik, Feedback, Ideen und natürlich auch über Lob. Hinterlasse uns doch gerne einen Kommentar - denn nur so können wir gemeinsam besser werden.

Social Media:
Teilnehmer:


Produktlinks zu Amazon.de weden durch das Amazon PartnerNet unterstüzt (Affiliate). Durch den Kauf über einen solchen Link unterstützt du den Fotopodcast.de damit die laufenden Kosten bezahlt werden können, dir selbst enstehen keine Kosten!!!

Dauerlicht im Studio – Geheimtipp Phillips Tornado 60W?

(links Helios – rechts Phillips Tornado)

In den letzten Wochen wurde im Internet viel über die Phillips Tornado 60W Energiesparlampe als „monsterhelle“ Tageslichtlampe berichtet, die auch für das Fotografieren und Filmen geeignet sei. Da der Preis mit knapp über 20€ nicht zu teuer ist, habe ich ein Leuchtmittel zum Test bestellt und sie mit den vorhandenen Tageslichtleuchten im Studio von der Firma B.I.G. (Helios E27-75W-5000K) verglichen.
Leider gibt es die Phillips Tornado 60W wohl in zwei Farbtemperaturen. Bestellt hatte ich das Leuchtmittel mit 6500K, was etwas kälter ist als Tageslicht. Geliefert wurde ein Leuchtmittel mit 4100K, welches etwas wärmer als Tageslicht ist. Ich habe den Vergleich dennoch gemacht, da ich herausfinden wollte, ob eine zwei Jahre „neuere“ Leuchtmittelbauart eventuell heller ist, als die 75W-Leuchtmittel, die wir bisher einsetzen.

Das Ergebnis entspricht der Leistungsaufnahme. Das alte 75W-Modell ist deutlich heller als die neue „monsterhelle“ Phillips Tornado 60W. Es liegen etwa 2,5 Blendenstufen zwischen den beiden Leuchtmitteln. Scheinbar hat sich an der Technik nichts geändert und die „Experten“ in den Foren hatten wohl noch nicht eine Studiolampe gesehen.

Hinzu kommt noch, dass das Helios Leuchtmittel deutlich schneller seine Maximalhelligkeit erreicht hat, als das Phillipsmodell. Wir bleiben deshalb bei dem guten und bewährten Leuchtmittel von Helios. Ein Bericht über den Lampentest findet Ihr auch in der Folge 88.

sw

Tornado High Lumen 60W 865 E27 (Tageslicht, 6500K)

Helios E27-75W-5000K Mega-Röhren-Tageslichtlampe