Wir blicken zurück auf die Fürstenecker Fototage
Workshop High-Speed Strobist
- Farben vs. Formen ein Gestaltungsgrundsatz
- Aufnahmen aus der Luft
- NIK Collection
- Dickes Lob Christel
- Interviews von den Fürstenecker Fototagen
Am ersten Tag hat Stephan die Teilnehmer mit kurzen Interviews überfallen. Glücklicherweise sind alle ganz entspannt gewesen. Die Dozentin und Studentin der Fotografie Thea Schneider kommt zu Ihrem Kurs “People Fotografie” kurz zu Wort. Danach haben wir Martin von Hadel und Marcus Becker zu Ihrem Workshop Action Strobist befragt. (Der vierte Fotografie Student Jerome Gerull ist nicht zu hören)
Der folgende Teil enthält nicht ganz ernst Fotoweißheiten, die uns erheitert haben und Euch vielleicht auch?!?
Der letzte Teil geht über die Ausstellung. Am Ende der Fürstenecker Fototage werden die Bilder der Teilnehmer aus den Workshops und mitgebrachte Arbeiten ausgestellt. Hier haben wir ein paar Wortmeldungen für Euch eingefangen.
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Ausserdem kommt es auf den Stöpsel an
- Fürstenecker Fototage Link
- Nikon D5200 / Orgel fotografieren
- Objektivgequatsche
- Gute Nacht Stefan
- Hockenheimring – Jim Clark Revival Rennwochenende Link
- Bildreihenfolge bei Onlinediensten
- Lightroom 5 Beta, PSE, Gimp und Konsorten
- Medienrecht Link
- Sportfotografie beim Basketball
- Auflösung des Kreuzsensorrätsels
- Gewinnspiel, wer schreibt die originellste Rezension auf iTunes
- Hinweise zur Webseite und zum Feed
- Und tschüs
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Falthintergrund, Hockenheimring,WordPress-Themes und Datensicherung im Urlaub
- Seerestaurant Luzern
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Interview Gast: Ansgar Hillebrand
Stephans erstes entfesseltes Blitz Foto.
Interview Gast: Ansgar Hillebrand
Ansgar hat nahezu jede Kamera, die Nikon jemals gebaut hat. Stephan hatte in den 90er Jahren eine FM2 mit MD12 und die F3 mit MD4. Mit den technischen Daten sind wir im Gespräch teilweise nicht so präzise, wie ich mir das gewünscht hätte. Dafür finde ich aber, das wir das durch unsere Begeisterung für die “alten Schätzchen” wieder wettmachen.
Links hier gehen alle in die Wikipedia:
Die Nikon F wurde 1959 vorgestellt und bis Oktober 1973 produziert. Charakteristisch für diese Kamera war unter anderem das F-Bajonett und der abnehmbare Prismensucher. 1971 wurde dann auch die Nikon F2 hergestellt, die über verschiedene Messprismen und Varianten verfügte. 1980 kam dann die Nikon F3 auf den Markt. Wir erwähnen den HP Sucher, der typischer Weise eine Beule bekommt, wenn die Kamera irgendwo anschlägt. Mit dem Motor MD4 konnte man schon recht schnell einen Film “durchziehen”. Die Synchronzeit der Kamera betrug eine 80tel Sekunde aber Ansgar hatte recht mit der Notverschlußzeit von einer 60tel Sekunde.
Die F3 hatte eine TTL Blitzsteuerung. Den angesprochenen Hochformatauslöser sieht man auf diesem Bild einer N2002 oben rechts (oben links an der Kamera) montiert.
Ansgars Blog
Ansgars Video zur Nikon F, Ansgars Video zur Nikon F2 und Ansgars Video zur Nikon F3.
Viel Spass beim hören!
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