FPC062 – Ich packe meinen Rucksack

14. Juni 2011

Jeder kennt das Problem: Welche Tasche oder welchen Rucksack nehme ich mit? Welches Objektiv brauche ich wirklich? Das ist das Hauptthema zu dem Michael und Tino Erfahrungen austauschen.
Michaels Fotorucksack Link / Tinos Fotorucksack Link

Außerdem:
Neue Firmware 1.0.2 für Nikon D7000 Link
Lightroom-Update 3.4.1 Link
Computertastatur für Photoshop Link
iPhone-App Instragram Link
Workshopankündigung für den 27./28. August 2011 in Vechta

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avatar Michael
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3 Antworten auf „FPC062 – Ich packe meinen Rucksack“

  1. Servas,

    bei uns sind drei Rücksäcke in gebrauch – falsch 4.
    3 Fotorücksäcke, einen kleinen für eine Canon 1D + 70-200 und dem 24-70 als minimal Ausrüstung.

    Einen mittleren wo neben der 5D mit Akkugriff und den beiden Objktiven auch noch ein Blitz, ein Telekonverter oder andere Kleinteile bzw ein zweiter Body mit reinpassen.

    Und dann haben wir da noch einen riesen Rucksack in der Art wie Marek ihn auch hat. Diesen nehmen wir auf Reisen mit um neben der Ausrüstung auch noch Proviant unter zu bringen. Der sieht schwer aus, ist er auch aber trägt mich meiner Meinung nach bald besser als die kleinere Rucksäcke.

    Der vierte Rucksack ist mein alltags Rucksack ein kleiner Eastpak. Mittlerweile ist der sehr abgenutz und sieht sicher nicht nach “klaumich” aus. Der Nachteil ist, dass ich die Kamera da nicht mit Akkugriff reinbekomme.

    Beste Grüße, Martin

    PS: @Micha: Wenn du mal in Berlin bist darfst du gern vorbei kommen und dir die Ratzelban.de mal anschauen.

  2. Hallo zusammen,

    es ist schon erstaunlich was Leute aus Angst und Unkenntnis alles machen.
    Sensorreinigung:
    Vor einem Sensor befindet sich eine dünne aber stabile Glasscheibe. Sollte sich hier ein Staubkorn festsetzen kann manals Erstes die Reinigung mit einem Blasebalg versuchen. Funktioniert das nicht, gibt es für kleines Geld das, was bei einer “professionellen Reinigung” auch benutzt wird – einen kleinen flexiblen Spartel. Um diesen herum legt man ein fusselfreies Tuch, gibt einen Tropfen Reinigungsflüssigkeit (z.B. Eclipe oder aus der Apotheke eine Mischung aus Isopropanol und Alkohol) auf das Tuch. Anschliessend wischt man mit der einen Seite über die Glasscheibe und nochmals mit dem Spartel zurück.
    Ist der Sensor dann noch nicht sauber wiederholt man das gleiche mit einem neuen fusselfreien Tuch.
    Dauer incl Aufsuchen eines halbwegs staubfreien Raumes (Bad) und zusammensammeln aller Dinge: 5 Minuten
    Risiko: wenn man nicht mit Gewalt über den Sensor reibt – KEINE

    Ich werde mir doch nicht eine Flüssigkeit, die dafür entwickelt wurde, zerfurchte Schallplattenoberflächen zu reinigen, und deren Fliessverhalten ich nicht wirklich beeinflussen kann (es soll nicht nur einmal diese Flüssigkeit am Sensor vorbei gelaufen und beim Ablösen die Glasscheibe beschädigt haben) in meine Kamera einbringen und dann auch noch zwei Stunden warten 🙂

    Den Tipp mit dem isopropanol und Alkohol habe ich übrigens von jemand, der sich eingehend mit der Technik befasst hat: einem Fotoingenieur ..

    Warum ich das so ausgiebig schreibe?
    Wenn Ihr schon das Thema ansprecht, solltet Ihr vielleicht auch das richtige Mittel empfehlen. Ich lausche dem Podcast noch nicht lange, aber dieser Beitrag war so nicht dem Anspruch der von mir vorher gehörten gerecht geworden.

    Wie gesagt: abgesehen davon – Weiter so!

    Viele Grüsse
    vom Neu-Hörer
    Roland

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