FPC125 – Harald Schmitt


Themen:

  • Fotofunktionen für iOS 8
  • Goal Zero Solarpanel und Akkupack Link
  • Pixo C-USB Universalakkuladegerät Link
  • Transcend WIFI-SD: WLAN-SD-Karte Link
  • Synchronzeit: High Speed Sync und Super Sync
  • Judo-Fotoshooting
  • Reichstagskuppel, Meschenmassen und keiner ist da

Interview mit dem Stern-Fotografen Harald Schmitt Link

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4 Antworten auf „FPC125 – Harald Schmitt“

  1. Hallo liebe Fotopodcaster.
    Ich höre euch schon etwas länger und bin gerne “stiller Zuhörer” eures “Fotostammtischs”. 😉 Erstmal danke für die Mühe, die ihr euch macht.
    Zur aktuellen Folge habe ich eine Nachfrage und eine Korrektur.
    Frage: Zu den Transcend Karten: Wo stellst du denn an der d7000 die Standbyfunktion ab? Alles was ich finde ist die “Laufzeit” des Belichtungsmesser einzustellen. Wenn mir da jemand helfen kann, bzw. ihr euer Setup mal genau erklären könntet fände ich das super.

    Richtigstellung: Super Sync ist keine spezielle Funktion. es funktioniert über die TTL-Impulse. Also brauche ich keine “speziellen Supersync Funkauslöser”, sondern TTL-fähige Funkauslöser. Darüber hinaus ist wichtig, dass der Blitz sehr langsam abbrennen muss (ist ja erwähnt worden).
    Ich mache mir dann folgenden Effekt zu nutze: Die Auslöseimpulse der Messblitze des TTL lösen meinen langsamen Blitz aus (er brennt recht lange). Dadurch leuchtet er noch, wenn der Sensor beleuchtet werden soll. Der eigentlich Blitzimpuls wird hingegen vom Blitz “ignoriert”. Ich provoziere also einen Frühstart des Blitzes in dem Wissen, dass er lange genug brennt um mein Bild zu belichten. Dazu muss man sagen, dass diese “Technik” einen Heligkeitsverlauf produziert, der sich allerdings ganz gut raus rechnen lässt. Außerdem ist nicht jede Kamera/Funkauslöser/Blitzkombi gut geeignet. Selbst bei mehreren Exemplaren eines gleichen Kameramodellen soll es laut Martin Krolop zu unterschiedlich guten Ergebnissen kommen.
    ich hoffe das war anschaulich erklärt. Freue mich natürlich über eine Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf
    (www.raschfoto.de)

    1. Hallo Ralf,
      genau, wie du es vermutet hast: Die gesuchte Funktion versteckt sich bei der Nikon D7000 im Menü “INDIVIDUALFUNKTIONEN” — “{c} Timer & Tastenbelegung” — “{c2} Abschalten des Bel.-Messers”. Dort wählst du den Eintrag “Unendlich” aus. Bei anderen Kameras heißt der Menüpunkt wieder anders.
      Inzwischen ist die neue App (Version 2.1) draußen. Die ermöglicht es nun endlich, dass Bilder im “Shoot&View”-Modus direkt nach dem Ansehen automatisch auf dem iPhone (und wahrscheinlich auch auf den Androids) im Fotoordner abgelegt werden. Das ist natürlich sehr cool. App starten – Handy in die Jackentasche und nach dem Fotoereignis hast du alle Bilder sofort auf dem Handy.
      Zu deinem anderen Hinweis kann Andy sicher etwas sagen.
      Viele Grüße
      Tino

    2. Hallo Ralf,
      Du has wohl Recht wenn Du schreibst dass SuperSync keine neue Funktion ist, aber eine neue Wirkungsweise schon.

      Wie SuperSync technisch funktioniert hast Du ja im Kommentar hinreichend beschrieben.
      Jetzt gibt es aber inzwischen Funkauslöser-Hersteller wie z.B. Yongnuo mit dem YN622, die mit einer SuperSync-Funktion werben und wenn ich das richtig verstanden habe, es ermöglichen den Auslösezeitpunkt etwas shiften können.
      Ob und wie sich das auswirkt kann ich “noch” nicht sagen, aber es wäre mal einen Test wert 😉

      Ich kann das Thema ja noch mal aufgreifen – weil ich niemanden mit technischen Details, die ohne hin keinen interesiert langweilen wollte habe ich jetzt aufgrund der Kürze Verwirrung gestiftet, auch nicht schlecht :o)

      Gruß Andy

  2. Moin,

    mal ein kleiner Hinweis zum Thema Fotosynchronisation:
    Ich benutzte aus genau dem Grund, den Stefan nennt, keine iOS Devices für meine Fotos.

    Zum Thema Alternativen (denn es gibt welche)
    Bei Android geht sowas problemlos. Man kann DropBox (oder auch das Google Drive) nehmen und via “DropSync” Verzeichnisse in Echtzeit S
    synchronisieren.

    D.h. ich habe es genau so gelöst, daß auf meinem Hauptgerät alle Fotos und Ordner synronisiert werden, auf meinem Tablet zuhause aber nur spezielle Fotos. Gesichert sich alle quasi in der Cloud.

    Ein automatischer sofortige Upload (in ein vorher definiertes Verzeichnis) der mit dem Smartphone gemachten Bilder geht selbstverständlich auch.

    Interessant ist eben auch, daß ich meine Bilder, die ich mit meiner “richtigen” Kamera mache auch ohne Problem sofort auf meinen Geräten habe. Einfach über Lightroom in ein vordefiniertes Verzeichnis exportieren und schwups liegen sie auf jedem Device (auf jedem Device, welches das Verzeichnis synchronisiert haben will).

    Viele Grüße aus Berlin

    Mark

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