FPC232 - Thomas und der Frosch


Shownotes zu Fotopodcast #232


    • Ulrike Philipp Humburg Trio Jazzschmiede, Football 1, Football 2

      Jazzschmiede, Phillipp Humburg Trio
      Jazzschmiede, Phillipp Humburg Trio

      American football, Bulldozer VS Mammuts
      American football, Bulldozer VS Mammuts

      American football, Bulldozer VS Mammuts
      American football, Bulldozer VS Mammuts
    • Thomas Posing in der Burgkapelle

      Burg-Posing2019 - Kapelle
      Burg-Posing2019 – Kapelle
  • Bilder der Hörer aus dem Slack-Channel hier gehts zum Slack
    • Michaela: Gegenlicht

      Michaela: Gegenlicht
      Michaela: Gegenlicht
    • Matthias: Schweiz

      Matthias: Schweiz
      Matthias: Schweiz
    • Oliver: Abgüsse

      Oliver: Abgüsse
      Oliver: Abgüsse
    • Jürgen: Innenhof

      Jürgen: Innenhof
      Jürgen: Innenhof
    • Kai Die Burg

      Kai: Die Burg
      Kai: Die Burg
  • Die Anmeldung für die Fürstenecker Fototage ist aktualisiert und alle Kurse sind nun buchbar
  • Die Shownotes sind von Kai und Marcus
    Es werden noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht. Meldet Euch im Slack!
  • Nicht vergessen, hinterlasst doch gerne Bewertungen und Anregungen oder spendet bei Credits bei Auphonic
  • Und tschüss
Social Media:
Teilnehmer:
ModeratorInnen
avatar Andy (Neufi)
avatar Thomas Pöhler
avatar Ulrike
SupporterInnen
avatar Babblfisch
avatar Marcus

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6 Antworten auf „FPC232 - Thomas und der Frosch“

  1. zu Blockchain.

    Soweit ich das Thema Verstanden hab, ist das was Ihr beschrieben habt nicht die “eigentliche” Blockchain, sondern eine Möglichkeit die Blockchain dezentral zu weiterzuführen und abzusichern, also einen Block zu schließen und zu “sichern”.

    Wikipedia: Eine Blockchain ist eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, „Blöcke“ genannt, die mittels kryptographischer Verfahren miteinander verkettet sind. Jeder Block enthält dabei typischerweise einen kryptographisch sicheren Hash (Streuwert) des vorhergehenden Blocks […]

    Hat man jetzt nur eine oder wenige Vertrauenswürdige Stelle(n) hat, können auch diese eine oder wenigen Stellen einen Block abschließen und den Hash bestimmen. Dann braucht man keine Tausende von Rechnern … was in dem Fall reichen würde. Wenn sich Adobe selbst zur “vertrauenswürdigen Instanz” definiert, würde es halt selber einen Block beenden und den den Hash bestimmen. Damit wäre sicher Dokumentiert welches Bild zu welchen Autor gehört oder so Ähnlich ich bin jetzt auch nicht der Blockchain Experte. Die Ganze Funktionalität könnte man aber auch Ohne “Blockchain” anbieten …

    zum Cali Dreams Instagram Museum:

    So was ähnliches gab es schon mal in Köln. Vor einer weile Geistern Bilder des “Candy Pop Museums” in den Netzen umher. Das muss doch so was Ähnliches gewesen sein.

    1. Hallo Eik,
      was die Blockchain angeht hast Du schon schon Recht, aber mir ging es darum wie man mit Blockchain-Technologie die “Echtheit” von Fotos realisieren könnte und da war meine Idee genau dieses “Crypto-Feature” zu nutzen – ich bin mir aber nicht wirklich sicher ob die Frage aus dem Live-Chat wirklich ernst gemeint war 😉
      Was die Cali Dreams angeht bin ich überzeugt dass es so etwas schon mal gab, finde es aber trotzdem irgendwie toll (Vor allem die gelbe Badewanne)!

      Danke für Deinen Kommentar

      VG
      Neufi

  2. Auch Fuji hat einen Lichtriesen auf der Roadmap: ein 50mm f1.0 (https://www.dpreview.com/news/8197749374/fujifilm-developing-50mm-f1-0-instead-of-planned-33mm-f1-0)
    Dabei ist der große Unterschied, dass es einen AF bekommen soll.
    Zu Canons 50m/f0.95 gibt es schon nette Videos im Netz mit tollen Bokeh Bildern.
    Ich knüpfe da mal an den letzten Artikel vin Wilfried an (https://fotografie-und-achtsamkeit.jimdo.com/2019/11/19/aus-fehlern-lernen/) der mit seinem 56/f1.2 ja im Workshop Erfahrungen mit einer hauchzarten Schärfenebene gemacht hat.
    Also stelle ich mal die Frage nach dem “Warum”?
    Das ist wir ein PKW mit 2500PS und Vmax 450km/h. Nett wenn es sowas gibt – aber nutzen kann ich das am Ende eh nicht da ich mit Tempo 80 durch die Baustellen schleiche.
    So ist das mit f0.95/1.0/1.2 Linsen im Bereich ab 35mm (Kleinbildäquivalent) – es ist toll für den AF weil der viel Licht bekommt, aber ernsthaft fotografieren kann ich eigentlich erst ab f4.

    1. Oli, ganz so extrem sehe ich das nicht. Man kann schon mit der Offenblende 1.2 fotografieren, man muss sich nur darauf einstellen und exakter arbeiten. Das habe ich beim Workshop leider nicht immer getan. Ich habe inzwischen weitere Erfahrungen mit dem Objektiv gesammelt, es macht gerade bei 1.2 richtig Spaß. LG Wilfried

    2. Ich weiss, was du meinst, aber man kann nicht „erst Blende 4 ernsthaft fotografieren“. 1.4 am Kleinbild ist gut handhabbar und gestalterisch durchaus einsetzbar, sowohl manuell als auch AF (i35/50/85). Klar bei 85/1.4 aus Portraitdistanz wird es heikel. Aber die 0.95 geben Freistellung auch aus 5 oder 7 m .Und am Aps-C oder gar MFT ist es ja noch viel nutzbarer und nötiger.

  3. Hallo zusammen,
    Spannende Geschichte mit dem fotografieren im Ort. Das mache ich nämlich sehr häufig und gerne, meine gesamte Kundschaft kommt genau aus der Ecke, die Menschen hier kennen mich und meine Bilder. Vieles wird in einer lokalen Gruppe bei Facebook gepostet. Für die Vereine im Ort fotografiere ich gerne auch mal für lau, schliesslich wohnt man hier und hilft damit unter die Arme. Was sind der Fussballverein, die Feuerwehr etc. dankbar für ordentliche Bilder für ihre Webseiten. Und ich kann mich an unterschiedlichsten Situationen üben wie neulich z.B. bei einer Feuerwehrübung.
    Und wenn dich die Leute an der Käsetheke im heimischen Supermarkt auf deine Fotos ansprechen ist das etwas völlig anderes, als ein Like.
    Das mag sich für den ein oder anderen albern anhören, aber ich habe bei solchen Shootings viel lernen können d.h. ich habe fotografisch davon profitiert.

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