fpc365 – SDG08 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum – Open Your Eyes Zürich 2023 (ENG)

SDG 08 Titelpano
Lois Lammerhuber und Cássio Vasconcellos sprechen vor Cássios Ausstellung "Kollektiv - Jenseits der Wirklichkeit" zum SDG8.
 

 

Shownotes zu Fotopodcast #365


Ausstellung zu SDG8: Cássio Vasconcellos – Collective: Beyond Reality
Cássio Vasconcellos zeigt mit seiner Serie “Collectives” eine kritische Sicht auf die Globalisierung und den Konsum. Er kombiniert Tausende von Fotos zu surrealen Landschaften, die Fragen nach der Ausbeutung des Planeten, dem industriellen System und dem Umgang mit Zeit und Raum aufwerfen. Cássio öffnet mit seinem Ansatz und seiner vielschichtigen Bildsprache einen Dialog, über die Erde und die Menschen, den Raum und die Zeit, der uns eine wichtige Sichtweise auf unsere Zukunft bietet.

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Cássio Vasconcellos ist einer der renommiertesten zeitgenössischen Fotografen Brasiliens. Er ist bekannt für seine Serie “Nocturnes São Paulo”, die nächtliche Ansichten der Stadt zeigt, sowie für seine “Collectives”, die aus Tausenden von Einzelfotos zusammengesetzt sind, um surreale Szenen zu schaffen.
Vasconcellos hat international Ausstellungen und Anerkennung für seine Arbeiten erhalten. Seine Fotografien decken eine breite Palette von Themen ab, von urbanen Landschaften bis hin zu sozialen und kulturellen Aspekten des brasilianischen Lebens. Er hat seine Bilder in mehr als 20 Ländern ausgestellt und mehrere Preise und Bücher gewonnen.

(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Cássio Vasconcellos – Website
(3) Wikipedia zu Cássio
(4) Instagram

Lois Lammerhuber ist ein österreichischer Fotograf und Verleger. Er ist bekannt für seine herausragenden fotografischen Arbeiten, insbesondere im Bereich der Porträt- und Reisefotografie. Lammerhuber hat zahlreiche Auszeichnungen für seine Fotografie erhalten und ist international anerkannt.
Neben seiner fotografischen Tätigkeit ist Lois Lammerhuber auch als Verleger tätig. Er ist Mitbegründer des Verlags Edition Lammerhuber, der sich auf hochwertige Bildbände und Fotografie spezialisiert hat. Der Verlag ist für seine qualitativ hochwertigen Publikationen im Bereich der Fotografie, Kunst und Kultur bekannt.

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Das Titelfoto setzt sich zusammen aus den offiziellen SDG-Logos der UN, die Fotos wurden von Ulrike Schumann und Thomas Pöhler zur Verfügung gestellt.

 

 


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fpc364 – SDG07 – Bezahlbare und saubere Energie – Open Your Eyes Zürich 2023 (ENG)

SDG 07 Titelpano
Nach Vorstellung durch Lois Lammerhuber spricht Ciril Jazbek mit Chris de Bode über sein Fotoprojekt "Make your own glaciers" zum SDG7.
 

 

Shownotes zu Fotopodcast #364


Ausstellung zu SDG7: Ciril Jazcec- Make your own glaciers
Ladakh, eine Region im indischen Himalaya, ist vom Klimawandel bedroht sind. Die Gletscher, die die Lebensgrundlage der Berggemeinden bilden, schwinden immer mehr und führen zu Wassermangel und Dürre. Viele Menschen müssen ihre Heimat verlassen und anderswo nach einem besseren Leben suchen. Sie werden zu unfreiwilligen Klimaflüchtlingen.
Der ladakhischen Ingenieur und Innovator Sonam Wangchuk enwickelte eine innovative Idee: Eisstupas. Das sind künstliche Gletscher, die das Schmelzwasser der Gletscher im Winter einfangen und es in Form von riesigen Eiskegeln speichern, die wie tibetische religiöse Stupas aussehen. Die Eisstupas schmelzen im Frühling langsam und versorgen die Bauern mit Wasser für ihre Felder. Die Eisstupas sind nicht nur eine technische Errungenschaft, sondern auch ein kulturelles Symbol, das die Verbundenheit der ladakhischen Menschen mit ihrer Natur und ihrer Religion ausdrückt.
Wangchuk baute den ersten Eisstupa im Jahr 2015 und führte seitdem mehrere Projekte in verschiedenen Dörfern in Ladakh durch. Er sieht die Eisstupas als eine Möglichkeit, den Menschen in Ladakh zu helfen, sich an den Klimawandel anzupassen und ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren. Er vergleicht den Kampf gegen den Klimawandel mit einem Krieg gegen einen unsichtbaren Feind, der keine Grenzen oder Gesetze kennt.
Doch die Eisstupas nicht die endgültige Lösung für das Problem der Wasserknappheit in Ladakh. Sie sind nur ein Experiment, das zeigt, wie die Berggemeinden im Himalaya mit Kreativität und Mut versuchen, die Folgen des Klimawandels zu bekämpfen.

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Ciril Jazbek ist ein slowenischer Dokumentarfotograf, der sich mit den Auswirkungen von Globalisierung und Klimakrise auf verschiedene Gemeinschaften beschäftigt. Er studierte Management in Ljubljana und Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in London. Er arbeitet für National Geographic und hat Geschichten aus Kiribati, Grönland, den Alpen und Indien erzählt. Jazbek hat mehrere Preise für seine Arbeit erhalten, darunter den World Press Photo Award und den Leica Oskar Barnack Award.

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Ciril Jazbec – Website
(3) Jazbec bei National Geographic
(4) World Press Photo Award

Chris de Bode ist ein in den Niederlanden geborener Fotograf, der für seine eindringlichen Fotografien bekannt ist, die oft soziale Themen und humanitäre Anliegen behandeln. De Bode hat in verschiedenen Teilen der Welt gearbeitet, darunter in Konfliktzonen, Flüchtlingslagern und Gemeinschaften, die von Armut betroffen sind. Seine Foto­­reportagen aus Krisengebieten, oftmals in Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen wie Save the Children, Greenpeace und verschiedenen UN-Organisationen entstanden, führten zu Veröffentlichungen in internationalen Magazinen, die mit vielen Auszeichnungen bedacht wurden. Chris de Bode hat mehrere Bücher publiziert und setzt seine Projekte auch in Dokumentarfilmen um.

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Chris de Bode – Website

Lois Lammerhuber ist ein österreichischer Fotograf und Verleger. Er ist bekannt für seine herausragenden fotografischen Arbeiten, insbesondere im Bereich der Porträt- und Reisefotografie. Lammerhuber hat zahlreiche Auszeichnungen für seine Fotografie erhalten und ist international anerkannt.
Neben seiner fotografischen Tätigkeit ist Lois Lammerhuber auch als Verleger tätig. Er ist Mitbegründer des Verlags Edition Lammerhuber, der sich auf hochwertige Bildbände und Fotografie spezialisiert hat. Der Verlag ist für seine qualitativ hochwertigen Publikationen im Bereich der Fotografie, Kunst und Kultur bekannt.

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Das Titelfoto setzt sich zusammen aus den offiziellen SDG-Logos der UN, die Fotos wurden von Ulrike Schumann zur Verfügung gestellt.

 

 


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fpc363 – SDG06 – Sauberes Wasser und Sanitär-Einrichtungen – Open Your Eyes Zürich 2023 (ENG)

SDG 06 Titelpano
In dieser Sendung zum SDG6 geht es um das Plastik-Dilemma und so heißt die Ausstellung von Randy Olson. Sein Gesprächspartner am idyllischen Zürichseeufer ist Professor Dr. Paolo Burlando von der ETH Zürich.
 

Shownotes zu Fotopodcast #363


Ausstellung zu SDG6: Randy Olson – The Plastic Predicament

Plastikmüll ist überall, er erstickt uns. Im Schnitt verzehrt jeder Mensch wöchentlich Mikroplastik im Gegenwert einer Kreditkarte.
Der Anteil an Plastikmüll beträgt in asiatischen und afrikanischen Ländern 80 Prozent. Dort sind die Menschen oft sogar gezwungen, auf einer Müllhalde aus Plastik zu leben.
Achtzig Prozent des Plastiks, das unsere Ozeane verschmutzt, stammt aus fünf Flusssystemen auf den Philippinen, in Indonesien und Indien. Der Hauptverursacher sind Produktverpackungen, die in Fracking-Anlagen in der ersten Welt zu Einwegplastik „gecrackt“ werden.
Sollte China seinen Plan zur Verringerung des Plastikverbrauchs umsetzen, würde dies in diesen Ländern zu schwerwiegenden wirtschaftlichen Problemen führen.
Das Ausmaß war noch nicht bekannt, als Randy Olson begann, das Problem des Plastikmülls fotojournalistisch zu untersuchen. Zu dieser Zeit wurde die Vorhersage gemacht, dass es im Jahr 2050 im Meer mehr Plastik als Fische geben würde.

Weitere Infos zu dieser Episode

Randy Olson ist ein renommierter amerikanischer Fotojournalist. Er ist bekannt für seine Arbeiten im Bereich der Dokumentarfotografie und hat über die Jahre hinweg für zahlreiche renommierte Veröffentlichungen und Magazine fotografiert, darunter National Geographic, Time, und The New York Times. Olson hat sich auf eine Vielzahl von Themen konzentriert, von Umweltfragen bis hin zu sozialen Anliegen. Seine Fotografien zeichnen sich oft durch ihre eindringliche Darstellung und ihre Fähigkeit aus, Geschichten zu erzählen. Olson hat auch mehrere Bücher veröffentlicht, die seine Fotografien und die Geschichten dahinter präsentieren. Er gründete The Photo Society (TPS), die die meisten Fotograf:innen vereint, die für National Geographic arbeiten.

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Randy Olson – Portfolio
(3) Randy Olson bei National Geographic DE
(4) Randy Olson bei The Photo Society (TPS)

Dr. Paolo Burlando ist Professor für Hydrologie und Wasserressourcenmanagement an der ETH Zürich. Seine Forschungsinteressen umfassen Wasserrressourcenplanung und -management, Regenfeldanalyse, hydrologische Extremvorhersage und -vorhersage, globale Veränderungen und Wasserressourcen, Wasserressourcen in bergigen Regionen und Wechselwirkungen zwischen Hydrologie und Ökologie in Bergflutplänen.
Burlando ist Mitglied des Hydrology Committee der Swiss Academy of Natural Sciences und war von 2001 bis 2004 Mitglied der Swiss Federal Commission on Water Resources Management. Er hat auch als Gutachter für verschiedene wissenschaftliche Zeitschriften gearbeitet und eine Liste von Publikationen auf seiner Website veröffentlicht.
Ganz nebenbei ist er ein ausgezeichneter Street-Fotograf und hatte auch schon eine Ausstellung in der Leica-Galerie Konstanz mit seiner Serie „Genius Loci“.

Links:
(1) Burlandos Website an der ETH
(2) Paolo Burlando – Website
(3) Burlando bei Leica
(4) Burlando bei Instagram

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Das Titelfoto setzt sich zusammen aus den offiziellen SDG-Logos der UN, die Fotos wurden von Ulrike Schumann und Thomas Pöhler zur Verfügung gestellt.

 



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fpc362 – SDG05 – Geschlechtergleichheit – Open Your Eyes Zürich 2023 (ENG)

SDG 05 Titelpano
SDG 5 Geschlechtergleichheit - hierzu gibt es zwei Ausstellungen und Talks aus Zürich. Ihr hört Nina Gorfer im Gespräch mit Silvia Lammerhuber und Anna Boyiazis im Interview mit Peter-Matthias Gaede.
 

Shownotes zu Fotopodcast #362


Ausstellung zu SDG5: Anna Boyiazis – Finding Freedom in the Water

Sansibar! Eine eine Insel östlich des afrikanischen Kontinents und ein halbautonomer Teilstaat von Tansania. Die Insel ist zu 98% muslimisch und wird gesellschaftlich von den Bewahrern des Koran beherrscht. Nirgendwo ertrinken mehr Menschen als in Afrika, viele davon, weil sie nicht schwimmen können. Das Schwimmenlernen ist Frauen auf Sansibar jedoch verboten. Das Projekt “Panje” hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen und Mädchen das Schwimmen beizubringen. Es ermutigt immer mehr Mädchen und junge Frauen, sich selbst wichtiger zu nehmen als das Verdikt alter Männer. Die US-amerikanische Fotojournalistin Anna Boyiazis hat dieser wunderbaren Grenzüberschreitung ein visuelles Denkmal gesetzt: eine kleine Geschichte, die für etwas ganz Großes steht, für die Emanzipation der Frau. Für das Recht von Frauen und Mädchen auf Selbstbestimmung und Gleichberechtigung, wie es in Artikel 5 der UN-Nachhaltigkeitsziele angestrebt wird.
Boyiazis zeigt Überlebenswillen in Reinkultur, ebenso fröhlich wie tiefernst. Sie hat uns ins Bewusstsein gerufen, welche schönen Geschichten es gerade dort gibt, wohin wir sonst so selten schauen.

Ausstellung zu SDG5: Cooper & Gorfer – From the Tales…

Sarah Cooper und Nina Gorfer beleben die Tradition der Porträtmalerei wieder, indem sie die Geschichte der Dargestellten dekonstruieren. Ihre fotobasierten Bildcollagen fußen auf anthropologisch geprägter Recherche in einem Versuch, die persönlichen und kollektiven Geschichten ihrer Protagonistinnen in einem Bild zu verdichten. Wie im Manierismus und Surrealismus der Kunstgeschichte artikulieren sie die unbewussten Aspekte einer Person und sezieren fotografisch unsere Vorstellungen von Identität und wie unser kulturelles Erbe unser Handeln und unsere Wahrnehmung der Welt beeinflusst. Cooper & Gorfer betrachten die beobachtbare Realität durch einen Filter aus Erinnerungen, Stimmungen und Wunden. In ihren eigenen Worten teilen sie ein tief verwurzeltes Interesse an der weiblichen Geschichte und daran, wie unsere Erfahrungen und unser soziokultureller Hintergrund unser Selbstverständnis beeinflussen.
Mit ihrer Arbeit wollen sie das Unscheinbare und die verborgenen Sehnsüchte, die ihnen am Herzen liegen, zum Ausdruck bringen und die vielen Ebenen des Lebens und der Erinnerungen, die uns prägen, würdigen.

Weitere Infos zu dieser Episode

Anna Boyiazis ist eine US-amerikanische Dokumentarfotografin, die sich auf Menschenrechte, öffentliche Gesundheit und Frauen- und Mädchenfragen konzentriert. Sie hat Ausstellungen in der National Portrait Gallery in London, dem Preus Museum in Norwegen und der Havana Biennial im Centro de Arte Contemporáneo Wifredo Lam in Havanna. Sie ist Empfängerin des City of Los Angeles (C.O.L.A.) Individual Artist Fellowship und des Eddie Adams Workshop XXV Los Angeles Times Assignment Award. Ihre Arbeit wurde von Arles Voies Off, ASMP, CENTER, Center for Cultural Innovation, FotoVisura, Médecins Sans Frontières, Photocrati Fund, Pictures of the Year International, Prix de la Photographie Paris und UNICEF anerkannt. Boyiazis hat einen MFA von der Yale University School of Art und einen BA von der UCLA School of the Arts and Architecture. Sie hat an der Art Center College of Design und der UCLA School of the Arts and Architecture unterrichtet und ein Lehrstipendium an der Yale University School of Art sowie als Head Designer am MOCA und als Visiting Artist an der American Academy in Rom absolviert.

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Anna Boyiazis – Website
(3) Anna Boyiazis bei National Geographic DE

Peter-Matthias Gaede ist ein renommierter deutscher Journalist und Autor. Er war lange Zeit Chefredakteur des Magazins „Geo“, das sich auf Reportagen, Fotografie und Reiseberichte spezialisiert. Gaede war maßgeblich daran beteiligt, „Geo“ zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Magazinmarken im deutschsprachigen Raum zu machen. Er hat auch mehrere Bücher veröffentlicht, die sich mit Themen aus den Bereichen Reise, Fotografie und Umwelt beschäftigen. Gaede ist bekannt für sein Engagement im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Seit 2018 ist Gaede stellvertretendes Vorstandsmitglied von Unicef in Deutschland

Links:
(1) Über Peter-Matthias Gaede
(2) Peter-Matthias Gaede für „Reporter Ohne Grenzen“
(3) Peter-Matthias Gaede für Unicef

Cooper & Gorfer Sarah Cooper und Nina Gorfer sind ein Künstlerduo, das seit 2006 zusammenarbeitet. Cooper absolvierte eine klassische Fotografenausbildung, während Gorfer Architektur an der Universität für angewandte Kunst Wien bei Zaha Hadid studierte. Die beiden Künstlerinnen haben sich auf Porträts spezialisiert, insbesondere auf Frauenporträts, und setzen dabei Fotografie, Collage und Illustration ein. Sie reisen in viele Länder und porträtieren ihre Modelle, um Verbindungen zu kultureller Identität, Mensch, Geschichte und Ort herzustellen. Ihre Werke wurden in internationalen Ausstellungen gezeigt, darunter im Fotografiska Stockholm, im Hasselblad Center Göteborg, im Kulturhuset Stockholm, im Museum Angewandte Kunst Frankfurt, im Nationalen Fotomuseum Kopenhagen, im Lentos Kunstmuseum Linz und in der Landesgalerie Linz. Einige ihrer Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen wie der National Gallery Iceland. 2017 wurden sie für ihr Buch „I Know Not These My Hands / SEEK Volume 04“ mit dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet. Cooper und Gorfer leben und arbeiten in Göteborg, Schweden.

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Cooper & Gorfer – Website
(3) Cooper & Gorfer – Hasselblad

Silvia Lammerhuber ist Geschäftsführerin und Inhaberin des Verlages Edition Lammerhuber, der auf die Kreation von ungewöhnlichen Fotobüchern spezialisiert ist. Dreimal in Folge wurde Edition Lammerhuber von der Federation of European Photographers zum besten Fotobuchverlag Europas gewählt. Viele Bücher wurden ausgezeichnet, unter anderem beim Art Directors Club New York oder dem Deutschen Fotobuchpreis. Seit 2018 zeichnet Silvia Lammerhuber mitverantwortlich für das Festival La Gacilly-Baden Photo, eines der grössten pen-Air-Fotofestivals weltweit, und dem Alfred Fried Photography Award/Global Peace Photo Award .

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Verlag Lammerhuber
(3) Festival La Gacilly – Baden Photo
(4) Global Peace Photo Award

 

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Das Titelfoto setzt sich zusammen aus den offiziellen SDG-Logos der UN, die Fotos wurden von Ulrike Schumann und Thomas Pöhler zur Verfügung gestellt.

 



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