FPC257 - Lensbarber

Pünktlich zu den Sommerferien werden die Gewinner des Wettbewerbs bekannt gegeben, ein Fazit des 2. virtuellen Hörertreffens gezogen und viele weitere spannende Themen rund um die Fotografie besprochen.
 

Shownotes zu Fotopodcast #257


Thomas: Küchenraumschiff
Thomas: Küchenraumschiff
  • Kalender – wie, wo, und was?
  • Plaudereien aus dem Nähkästchen: Baustellenportraits von Thomas
  • Hörerfeedback
    • Neues zum RAWSIE-Interview
    • Danke an Jürgen für eine Auphonic-Spende
    • Frage von Kai: Wie steht Ihr zur eingebauten Objektivkorrektur in moderenen Kameras?
    • Frage von Oli: Gibt es noch mehr Leute aus dem Großraum München für gelegentliche Treffen oder gemeinsame Projekte?
    • Frage von Kai: Wenn man Getriebeneiger haben will, dann einen C1 oder D4 von Arca Swiss?
    • Frage von Wilfried: Was haltet Ihr von Clip-In-Filtern als Sensorschutz?
  • Auswertung Gewinnspiel “Schein & Sein” 2021
  • Austellungen/Veranstaltungen
  • Bitte anhören/anschauen
  • Vorankündigung zu den Fürstenecker Fototagen 2022
  • Was hast du in den letzten vier Wochen fotografiert?

Die Shownotes sind von Birgit und Kai
Es werden noch Mitstreiterinnen und Mitstreiter gesucht. Meldet Euch im Slack!

Nicht vergessen: hinterlasst doch gerne Bewertungen und Anregungen oder spendet Credits bei Auphonic

Das Titelbild der Folge 257 wurde von Kai Uwe Wagner zur Verfügung gestellt!

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Ulrike
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Thomas Pöhler
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Michael Eloy Werthmüller
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Birgit

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9 Antworten auf „FPC257 - Lensbarber“

  1. Vielen Dank für die neue Folge, die wieder höchst interessant und spannend war. Besonders gefreut habe ich mich natürlich, dass ich zu den Gewinnern gehöre. Mir lag das Thema nicht so, ich habe dann aber gedacht, dabeisein ist alles. Mit einem Gewinn habe ich nicht gerechnet.
    Die Clipin Filter werde ich eher nicht probieren, ich habe die gleichen Bedenken wie ihr und fühle mich jetzt bestätigt. Eure Bilder und die so unterschiedlichen Hörerbilder waren wieder mal ein Highlight. Bei meinem Bild wollte ich wirklich nicht näher ran, die Bergsteiger fühlten sich so schon beobachtet. Von mir aus könnte die Sendung auch länger dauern. Ich war nach den zweieinhalb Stunden fast enttäuscht. Ihr habt allerdings etliche seltsame Schnitte drin, gab’s soviele Versprecher? LG Wilfried

    1. Hallo Wilfried,
      das mit den merkwürdigen Schnitten geht auf meine Kappe – SORRY – bin schon dran das zu fixen!
      Ich weiss zwar nicht was da passiert ist, aber das sollte wirklich so nicht raus gehen.

      Vielen Dank für den Hinweis.

      Gruß Neufi

      Nachtrag: Sollte nun alles wieder schick sein 😉

      1. @Neufi:
        Das heißt man soll die Folge über z.B. die Podcast-App neu laden oder betrifft es nur den Onlineplayer?
        BG

        Didi

      2. Hallo Didi,
        letztendlich zeigen alle Quellen auf die gleichen Medien-Dateien, ist also egal welchen Player Du nutzt.
        Falls Du das mp3 vor heute, 12.07.21 um 18:30 Uhr geladen hast, solltest Du die Folge einfach nochmal laden damit die Sprünge weg sind – Inhaltlich hat sich nichts geändert 😉

        Gruß Neufi

  2. Liebes Fotopodcast-Team,
    vielen lieben Dank für die Veröffentlichung der Sendung just am Samstag – ich hatte mich auf mehrere Stunden schlangestehen bei der Impfaktion vorbereitet, da wäre der Fotopodcast sicherlich eine sehr gute Ablenkung gewesen. Gott sie Dank (oder leider?) gab es keine Schlange als ich angekommen bin und ich konnte direkt zum zweiten Piekser zum Arzt gehen. Ich bin inzwischen „durch“ und finde die Sendung mal wieder als sehr kurzweilig und gut gelungen! Danke!
    Mich haben die Teilnehmerbilder an eurem Gewinnspiel sehr begeistert! Da sind tolle kreative Ideen dabei. Respekt an alle Teilnehmer und die Gewinner.
    Ich freu mich auf eure nächsten Sendungen – wenn Neufi wieder aus dem Urlaub zurück ist! 😉

  3. Den Begriff mit den rasierten Objektiven kenn ich tatsächlich aus dem Unterwasser-Fotografie-Bereich. Auch da werden Fisheyes gerne rasiert. Meistens allerdings Tokinas …

    Und noch zu einen anderen Thema von euch, eine Erfahrung aus der UW-Fotografie. Bei der Unterwasser-Modelfotografie ist das mit der Kommunikation mit den Modell auch schwierig. Da braucht man dann Models die Mitdenken und das Bild von auch aus ihrer Sicht sehen können. 🙂

  4. Grüße vom Spät-Nachhörer … am entspannt am Sa. nachmittag bei angenehmer Temperatur und Sonne Siesta mit dem Fotopodcast auf dem Balkon … perfekt! 🙂

    ’n paar Kommentare zu Euren Themen:
    Objektivkorrektur: auch bei Olympus stehen da nur Daten drin in der RAW-Datei. Ein „ehrlicher“ RAW-Konverter zeigt auch das korrigierte Bild: https://www.bilddateien.de/blog/2014-09-objektivtests-und-flaschenboeden-werden-die-verzeichungswerte-korrekt-wiedergegeben.html
    Und richtig, auch für Nikon und so weiter gibt es Firmware-Updates mit Objektivdaten – die wirken sich aber immer nur auf die JPGs aus – sonst müßte man im RAW-Konverter ja nicht die „Objektivkorrektur“ bemühen.

    Getriebeneiger: @Ulrike: Meintest Du mit Vogelbeobachtern und Kugelköpfen die Spektiv-Gucker? Bei den Fotografen sind wahlweise Videoneiger oder Gimbals das Mittel der Wahl. Bei dem Gewicht eines ausgewachsenen Tele ist ein Kugelkopf brandgefährlich, weil der plötzlich seitlich abkippen kann.

    Master/Slave: @Michael: die Diskussion kommt seit einiger Zeit aus der Software-Ecke, u. a. die amerikanischen Tech-Konzerne meinen da, sich mit Political Correctness profilieren zu könnnen https://www.spiegel.de/netzwelt/web/twitter-und-andere-tech-firmen-verbannen-rassistische-begriffe-a-dc7da82e-f4e6-4fc9-bf15-429b0dafe2db
    Eine Zeitlang war „Leader“ und „Follower“ im Gespräch:
    https://www.bbc.com/news/business-53273923
    aus deutscher Sicht eine sehr ami-zentrische Diskussion, denn „Führer“ brauchen wir hier nicht wirklich wieder … oder?

    1. Hallo Bernhard, tatsächlich hat mein Mann einen „Videoneiger“, aber ich habe bei unserer Adlerbeobachtung auf dem Feuerwachturm das Stativ eines Kollegen von Jürgen gesehen, das einen Halbkugel-Kugelkopf hat. Die anderen Orni-Kollegen waren auch ganz angetan davon. Reinhard benutzt es sowohl für das große Fernglas als auch für die Kamera und wir hatten es dann auch für den Laser-Range-Finder im Gebrauch. Es ist nicht soo empfindlich wie der volle Kugelkopf, aber bewegt sich zügig und leicht. Natürlich hat es dann auch nicht soo eine Bewegungsamplitude nach oben und unten – aber gut, wenn man in einem eben etwas flacheren Beobachtungswinkel bleiben kann. Ich hab mir leider nicht gemerkt, wie das Teil hieß. Habe Reinhard angeschrieben, der meldet sich demnächst und ich reiche die Info nach, falls gewünscht.
      Und ja, die, die mit großen langen Tüten fotografieren haben natürlich meist Gimbals
      LGU

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