FPC192 – Kohle, Schotter, Kies


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  • Blogpost von Michael Omori Kirchner
  • Artikel auf Merkur.de
  • Wertschätzung
  • Der Hobbyfotograf nimmt dem Berufsfotografen den Job weg
  • Der Mehrwert eines Profis
  • Und tschüs

Links:

  • How to Set Your Prices and Charge What You’re Worth Link
  • How much should photographers charge in 2017?  Link
  • Blogpost von Michael Omori Kirchner Link
  • So teilen Sie Ihr Hochzeitsbudget besser ein Link
  • Der Hobbyfotograf nimmt dem Berufsfotografen den Job weg von Calvin Hollywood Link
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5 Antworten auf „FPC192 – Kohle, Schotter, Kies“

  1. Hallo,
    ich bin ein Fotograf, der sein Gewerbe als Nebentätigkeit angemeldet hat. Ich zahle also Steuern, Versicherung und Kammerbeiträge.

    Ich kann wie von Euch angenommen, ohne die Fotografie leben. Dennoch kalkuliere ich meine Preise so, dass ich kein Dumping am Markt produziere.

    Ihr geht in der Diskussion m. E. von einer nicht ganz richtigen Annahme aus. In der ganzen Sendung unterstellt Ihr, dass die Ergebnisse eines hauptberuflichen Fotografen immer hervorragend sind. Leider habe ich schon mehrfach (extrem) schlechte Arbeitsergebnisse von hauptberuflichen Fotografen gesehen. Das ist für Kunden äußerst ärgerlich , denn genau das wollte man ja mit der Wahl eines “Profis” verhindern.

    1. Hallo Herbert,
      vielen Dank für deinen Kommentar zu unserer Folge 192.

      Wir haben niemals bewusst nebenberuflichen Fotografen unterstellt, dass ihre Bilder immer schlechter wären als die der hauptberuflichen Fotografen.
      Wie Mike auch schon mehrmals sagte, sind die Bilder stellenweise sehr gut – auch wenn es ab und an Laien sind.

      Eher wollten wir bewusst darauf hinweisen und die Sinne schärfen, die eigene Leistung nicht unter Preis anzubieten.
      Klar ist aber, dass ein Einsteiger der kostenlos eine Fotografie anbietet, nicht vergleichbar sein kann/wahrscheinlich sein wird – im Vergleich zu einem langjährig arbeitenden Berufsfotografen.
      Jede Leistung hat ihren Preis – was nicht heißt, dass jemand der sich intensiv als Hobby mit der Fotografie beschäftigt und billig anbietet, schlechter sein muss als mancher Profi.
      Viele haben in ihrer Freizeit manchmal tatsächlich mehr Zeit zu üben und zu praktizieren und können auch Stunden an ihren Erfahrungen feilen – und dies ohne finanziellen Schaden.
      Und ich gebe dir Recht – so mancher nebenberuflicher Fotograf macht ab und an bessere Bilder, als der eine oder andere Profi. Aber Laien im Automatik-Modus betrifft dies sicherlich nicht.

      Eventuell war es missverständlich, aber wir wollen auf eine bewusste Preispolitik analog zum Können ansprechen. Wer gute Arbeit leistet, soll dafür entlohnt werden – aber sich preislich auf einem dementsprechenden und keinem Dumping-Niveau bewegen. Und sich bewusst darüber sein, wie er sich zu den davon lebenden Fotografen verhält.

      Auch wollten wir aufzeigen, wieviel Arbeit in der Vor- und Nachbereitung steckt und das auch dieser Bereich seinen Wert hat.

      Für Kunden ist es eher schwer zu unterscheiden, den Markt zu beurteilen. Wer ist Profi, wer ein Blender, wer ein Talent? Richtig ist, dass auch ab und an “alte Meister” weniger taugliche Bilder abliefern.

      Wir freuen uns über deinen ehrlichen Kommentar und hoffen ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben.

      Liebe Grüße,

      Michael

  2. Also ich machs kostenlos – bin ja noch auf Brautschau ;))
    Der Kommentar mußte jetzt sein, sonst ist Mike als Österreicher so alleine – und wir müssen ja zusammenhalten.
    Die Idee mit dem ungekocht günstigerem Menü: Der Hammer! *brüll*
    Während der Folge ist mir immer wieder der eine Typ in den Sinn gekommen der in der Folge FPC112 “Nach Fremdschämen: Fremdschämen Quadrat” toll die Hochzeitszeremonie dezent festgehalten hat 😉

    Beste Grüße aus Österreich!

    Didi

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