fpc357 – Der hybride Grundgedanke von Canon

Titel fpc357 1
Guido Krebs, Leiter technisches Marketing im Bereich DACH bei Canon im persönlichen Gespräch mit Michael über den hybriden Grundgedanken der Marke Beginnend vor 2008 bis heute wird die konstante Entwicklung des Bereichs von hybriden Funktionen betrachtet.
 

Shownotes zu Fotopodcast #357


  • Begrüßung
  • die Hybridgedanken bei Canon
  • konstante Weiterentwicklungen
  • der Sprung zu den DSLM
  • die unterschiedliche Menüsteuerung
  • die Konsequenz der EOS 5D Mark II
    5D MII Front
    5D_MII-Frontansicht
    5D_MII-Rear
    5D_MII-Rückansicht
  • ein sinnvolles Produktportfolio
  • die Umsetzung im Design
    eos r5 c bsl gallery 02 030671ff520e473e993f60c540579b3b Kopie R6 Mark II Draufsicht
  • Guidos persönlich größter Fortschritt in der Entwicklung von hybriden Kameras
  • einfaches Umschalten für jede Anwendung
    eos r5 c bsl gallery 02 030671ff520e473e993f60c540579b3b Kopie 2 eos r6 mark ii hotspots 2 fe803316194049689fff41adecbc9320 Kopie
  • RF Cine Lenses
    cn r prime lenses benefit module 02 7fe9264d047b4e4db91498c6004ab967
  • den hybriden Grundgedanken verstehen…
  • sich für das richtige System entscheiden
  •  auch VR-Content mit dem RF 5.2mm F2.8 L Dual Fisheye
    rf 5.2mm f2 Kopie rf 5
  • Qualitätsmerkmale der RF Cine Lenses
  • Beim Kauf nicht nur auf das Kameragehäuse achten, sondern auf das gesamte System
  • Verabschiedung

 

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Das Titelbild und alle weiteren Bilder der Folge 357 wurden von Canon Deutschland zur Verfügung gestellt!



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Michael Eloy Werthmüller
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Guido Krebs - Leiter Technisches Marketing DACH bei Canon

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fpc356 – OYE -SDG 4 Hochwertige Bildung (ENG)

SDG 4 Titelpano
In dieser Folge hört Ihr Chris de Bode und Maryam Firuzi im Interview mit Lars Boering und Silvia Lammerhuber, die das SDG4 beim OYE in Zürich bebildert haben.
 

Shownotes

Ausstellung zu SDG4:  Chris de Bode – I have a Dream

Die Kinderrechtsorganisation Save the Children hat den Fotografen Chris de Bode gebeten, die Wünsche von Kindern in Uganda, Jordanien, Haiti, Mexiko und Liberia festzuhalten. Die Träume der Kinder symbolisieren ihre Hoffnung und Widerstandskraft und betonen die Notwendigkeit, Chancengleichheit für alle Kinder zu erreichen. Sabina, Tochter eines Rikscha-Fahrers in Neu-Delhi, wünscht sich beispielsweise wunderschöne Kleider, um wie ein Filmstar zu strahlen und ihrer schmutzigen, stinkenden Umgebung zu entfliehen. Chris de Bode hat acht Jahre lang an diesem Projekt gearbeitet und jedes Mal, wenn er einen Auftrag für Save the Children ausführte, sammelte er auch die Träume der Kinder.

 

Ausstellung zu SDG4:   Maryam Firuzi – Reading for Tehran Streets

Der römische Architekt Vitruv benutzte als erster das Wort “Straße” und teilte städtische Orte in drei Kategorien ein: tragisch, komisch und satirisch. In Teheran, das ständig in Aufruhr ist, ist die Kulisse eher tragisch als satirisch. Firuzi beschreibt, wie sie sich auf der Straße ohne innezuhalten bewegt und ihre Sehenswürdigkeiten vergehen, ob tragisch oder komisch.  Sie findet Schutz zwischen den Mauern ihres Hauses und lässt den traurigen Tumult Teherans im Herzen seiner Straßen zurück. Die Straßen sind zu einem Ort des Überholens und des Nicht-Nachdenkens geworden. Sie meint, dass Lesen dazu beitragen kann, die Straßen zu einem Ort der Besinnung und Kommunikation zu machen und den Geist der Stadt zu erweitern. Lesen macht toleranter, schafft Empathie für andere und Verständnis für ein anderes Leben als das eigene. Das Werk ist eine Ermutigung und ein Zeichen des Respekts für diejenigen, die noch träumen.

Weitere Infos zu dieser Episode

Chris de Bode ist ein in den Niederlanden geborener Fotograf, der für seine eindringlichen Fotografien bekannt ist, die oft soziale Themen und humanitäre Anliegen behandeln. De Bode hat in verschiedenen Teilen der Welt gearbeitet, darunter in Konfliktzonen, Flüchtlingslagern und Gemeinschaften, die von Armut betroffen sind. Seine Foto­­reportagen aus Krisengebieten, oftmals in Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen wie Save the Children, Greenpeace und verschiedenen UN-Organisationen entstanden, führten zu Veröffentlichungen in internationalen Magazinen, die mit vielen Auszeichnungen bedacht wurden. Chris de Bode hat mehrere Bücher publiziert und setzt seine Projekte auch in Dokumentarfilmen um.

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Chris de Bode – Website
(3) The Guardian über „The Dreams of Children“
(4) Save The Children
(5) Buch „DREAM“ in NL erhältlich

Lars Boering ist Direktor des European Journalism Centre (EJC) und Gründer von Triggertale.com, einer Plattform für visuelle Kommunikation und Storytelling. Er war Direktor des Fotografie-Museums Foam in Amsterdam und hat in verschiedenen Funktionen in der internationalen Fotografiebranche gearbeitet. Von 2015 bis 2021 leitete er die World Press Photo Foundation. Lars hat Ausstellungen mit Fotograf:innen, Festivals, Museen und Kunststiftungen koproduziert, arbeitet als Kurator und juriert Wettbewerbe auf höchstem Niveau.

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Lars Boering neuer Direktor des EJC
(3) Das Team des ECJ
(4) Triggertale-Website

Maryam Firuzi ist eine iranische Künstlerin, die 1986 in Shiraz geboren wurde und in Teheran lebt und arbeitet. Obwohl sie ihr Studium im Bereich Film absolvierte, arbeitet sie auch mit dem Medium Fotografie. Ihre Fotoserien sind von innovativer Sichtweise geprägt und erkunden den Iran der Gegenwart. Ihre erste Serie “Reading for Tehran Streets” wurde von verschiedenen Kunstformen beeinflusst, von der kinematografischen Erzählung über persische Poesie bis hin zur Malerei. Diese Sammlung erhielt neben einer internationalen Ausstellung im September 2018 auch den Alfred Fried Peace Award. Ihr Kurzfilm “The Provisional Death of Bees” wurde von einem Dutzend Filmfestivals ausgewählt. Ihre Werke, die sich auf Themen wie kulturelle Krisen, Geschlechterfragen und Identitätsprobleme konzentrieren, verkörpern alle Ausdrücke selbstreflexiver Gedanken. Ihre Arbeit wurde in mehreren Fotografieausstellungen und -festivals gezeigt

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Maryam Firuzi – Website
(3) Maryam auf Silkroad Gallery

Silvia Lammerhuber ist Geschäftsführerin und Inhaberin des Verlages Edition Lammerhuber, der auf die Kreation von ungewöhnlichen Fotobüchern spezialisiert ist. Dreimal in Folge wurde Edition Lammerhuber von der Federation of European Photographers zum besten Fotobuchverlag Europas gewählt. Viele Bücher wurden ausgezeichnet, unter anderem beim Art Directors Club New York oder dem Deutschen Fotobuchpreis. Seit 2018 zeichnet Silvia Lammerhuber mitverantwortlich für das Festival La Gacilly-Baden Photo, eines der grössten Open-Air-Fotofestivals weltweit, und dem Alfred Fried Photography Award/Global Peace Photo Award .

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Verlag Lammerhuber
(3) Festival La Gacilly – Baden Photo
(4) Global Peace Photo Award

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Das Titelfoto setzt sich zusammen aus den offiziellen SDG-Logos der UN, die Fotos wurden von Ulrike Schumann zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

 



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fpc353 – Open Your Eyes 2023 – SDG 1 – Keine Armut (ENG)

SDG 1 Titelpano 1
Hier hört Ihr die Mitschnitte von Renée C Byer und Peter Menzel aus Zürich zum SDG1 - Keine Armut.
 

Shownotes

Ausstellung zu SDG1: Living On A Dollar A Day – Renée C. Byer

Renée C. Byers hat eine fesselnde und außergewöhnliche Serie von Fotos und Berichten erstellt, die das Leben und die Gesichter von Menschen beleuchten, die in extremer Armut auf der ganzen Welt leben. Während ihrer Reisen in zehn Ländern auf vier Kontinenten hat Byer Einzelpersonen und Familien besucht, die am Rande des Überlebens stehen und mit etwa einem US-Dollar pro Tag auskommen müssen.

Die Menschen in Byers ergreifenden Porträts teilen mit ihr ihre Nöte, ihre Freuden und ihre Träume für die Zukunft. Oft mit wenig Hoffnung, ihr Schicksal zu ändern, träumen sie von etwas Besserem für ihre Kinder. Durch ihre herzzerreißenden und zärtlichen Bilder, begleitet von den Geschichten der Menschen, deren Vertrauen sie gewonnen hat, gibt Byer jenen eine Stimme, die sonst kein Gehör finden würden.

Diese Ausstellung, die auf dem gleichnamigen Buch basiert, versucht durch Bilder und Erzählungen eine Schnittstelle zu schaffen, die die Betrachter:innen einbezieht und sie an einer sehr persönlichen Erfahrung teilhaben lässt, die uns alle betrifft. “Living On A Dollar A Day” wurde geschaffen, um Verständnis und Empathie zu wecken und die Bereitschaft zu fördern, etwas gegen extreme Armut zu unternehmen.

 

Ausstellung zu SDG1: Material World -A Global Family Portrait – Peter Menzel

Peter Menzel hat ein episches Werk geschaffen, das den Themen Bevölkerung, Umwelt, soziale Gerechtigkeit und Konsum ein menschliches Gesicht verleiht1. Sein Ziel ist es, eine entscheidende Frage zu beleuchten, vor der die Menschheit steht: Können wir alle alles haben, was wir wollen? Und sollten wir das überhaupt?

Um den Wohlstand der Welt zu dokumentieren, hat Menzel ein Team führender Fotograf:innen zusammengestellt. Jede:r von ihnen lebte eine Woche oder länger bei einer Familie, die dem statistischen Durchschnitt ihres Landes entspricht. Am Ende jedes Besuchs arbeiteten die Fotograf:innen und die Familie gemeinsam an einem Familienporträt außerhalb ihres Hauses, umgeben von all ihren Besitztümern. Dadurch wird deutlich sichtbar, was sich sonst nur in statistischen Zahlenwerken ausdrücken lässt: Die “Material World”, in der wir alle leben.

Die Ausstellung präsentiert die 12 Familienporträts, die Menzel für das Projekt fotografiert hat. Darüber hinaus sind weitere Porträts von Fotograf:innen wie Alexandra Boulat, Miguel Luis Fairbanks, Peter Ginter, Leong Ka Tai und Louis Psihoyos zu sehen2.

Weitere Informationen zu den Sprecher*innen zu SDG  1 – Keine Armut

Lois Lammerhuber ist ein österreichischer Fotograf und Verleger. Er ist bekannt für seine herausragenden fotografischen Arbeiten, insbesondere im Bereich der Porträt- und Reisefotografie. Lammerhuber hat zahlreiche Auszeichnungen für seine Fotografie erhalten und ist international anerkannt.
Neben seiner fotografischen Tätigkeit ist Lois Lammerhuber auch als Verleger tätig. Er ist Mitbegründer des Verlags Edition Lammerhuber, der sich auf hochwertige Bildbände und Fotografie spezialisiert hat. Der Verlag ist für seine qualitativ hochwertigen Publikationen im Bereich der Fotografie, Kunst und Kultur bekannt.

Renée C. Byer ist eine preisgekrönte Fotojournalistin, die sich auf die Dokumentation von benachteiligten Menschen spezialisiert hat. Sie erhielt 2007 den Pulitzer-Preis für Reportagefotografie und wurde für ihre Multimedia-Arbeit zweimal für den Emmy nominiert. Ihre Fotografien wurden in vierzehn Büchern und zwei Monografien veröffentlicht und weltweit in Medien wie Paris Match, TIME, Newsweek und National Geographic veröffentlicht. Darüber hinaus erhielt sie Dutzende von nationalen und internationalen Auszeichnungen, darunter den World Understanding Award von Pictures of the Year International und eine Platzierung in der Pulitzer-Finalrunde 2013. Renée C. Byer ist bekannt für ihre Fähigkeit, Fotografien mit tiefer emotionaler Resonanz und Sensibilität zu schaffen. 

Renée gab uns in ihrem Vortrag noch drei Lichtblicke von drei Kindern, die es „geschafft“ haben. Kleine Wunder, Tropfen auf den heißen Stein, die sie erleben und begleiten durfte. Sie zeigen uns eines: Alles, was wir tun, zählt, auch wenn es noch so klein ist. Es ist immer besser, etwas zu tun, als nichts zu tun:

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Lichtblick 1
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Lichtblick 2
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Lichtblick 3

 

 

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Renée C. Byer bei der Arbeit
20230908 202
Renée C. Byer bei der Arbeit

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Renée C. Byer – Website
(3) Renée C. Byer – Biografie
(4) Pulitzer-Preis für „A Mother’s Journey“

 

Peter Menzel

Peter Menzel ist ein renommierter amerikanischer Fotojournalist, der für seine Arbeiten im Bereich der Dokumentarfotografie bekannt ist. Menzel ist vor allem für seine Projekte bekannt, bei denen er den Alltag und die Lebensbedingungen von Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt dokumentierte. Eines seiner bekanntesten Projekte ist das Buch „Material World: A Global Family Portrait“ (deutsch: „Menschenbilder – Materialien einer Weltreise“), das er zusammen mit seiner Frau, Faith D’Aluisio, veröffentlichte. In diesem Buch porträtierten sie Familien aus verschiedenen Ländern mit all ihren Besitztümern vor ihren Häusern. Das Projekt bietet einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt der Lebensumstände weltweit.

Darüber hinaus arbeitete Peter Menzel an verschiedenen anderen Fotoprojekten und Büchern, die sich mit sozialen und kulturellen Themen auseinandersetzten. Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet und haben einen bedeutenden Beitrag zur Dokumentarfotografie geleistet.

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Peter Menzel und Lois Lammerhuber vor Peters Ausstellung

Links:
(1) Informationen auf der OYE-Website
(2) Peter & Faith Menzels Website

 

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Das Titelfoto setzt sich zusammen aus den offiziellen SDG-Logos der UN, die Fotos wurden von Ulrike Schumann zur Verfügung gestellt.

 



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Thomas Pöhler

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fpc352 – Der Photopia-Fotopodcast-Gipfel 2023

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Unser traditioneller Fotopodcast-Gipfel fand dieses Jahr in großer und einzigartiger Runde statt: Pia Prolin, Kai Behrmann, Dieter Bethke, Frank Fischer, Thomas B. Jones, unser Admin Jürgen Baur und wir vier Podcaster tauschen uns über die Eindrücke der Photopia 2023 aus und ziehen Vergleiche zum Vorjahr.
 

Shownotes zu Fotopodcast #352


  • Begrüßung
  • Unsere Eindrücke der Photopia 2023
  • Und tschüss…

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Frank Fischer
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